Nach Missbrauchsvorwurf: Nelly einigt sich mit Klägerin
Nelly (43) muss nun endgültig nicht vor Gericht! Der Rapper befindet sich schon seit Monaten in einem heftigen Rechtsstreit. Im Oktober 2017 wurde ihm vorgeworfen, eine Frau vergewaltigt zu haben! Nelly behauptete daraufhin, das angebliche Opfer Monique Greene habe sich alles nur ausgedacht – und konterte gleich mit einer Gegenklage. Die Polizei hat die Ermittlungen in diesem Fall schon lange aufgegeben. Nun haben sich auch Nelly und Monique außergerichtlich geeinigt!
Wie das Onlineportal TMZ berichtet, haben beide ihre jeweiligen Anklagen zurückgezogen. Zu welchen Bedingungen sich der Hip-Hop-Star und Monique einigen konnten, ist noch nicht sicher. Nellys Anwalt versicherte in einem Statement, dass kein Geld geflossen sei. Moniques Anwältin behauptet jedoch, dass das Finanzielle bei dieser Einigung durchaus eine Rolle gespielt hat. Eine Summe wollte die Juristin dann allerdings auch nicht nennen.
Die mutmaßliche Vergewaltigung soll während Nellys USA-Tour im vergangenen Jahr stattgefunden haben. Angeblich habe der 43-Jährige Monique zu sich in den Tour-Bus eingeladen und sie dort zum Sex gezwungen. Hinterher soll er sie – zusammen mit einem 100-Dollar-Schein – einfach rausgeworfen haben.