Demütigung bei Tom Bradys Show: So ging es Kim K danach

Demütigung bei Tom Bradys Show: So ging es Kim K danach

- Mia Lada-Klein
Lesezeit: 2 min

Reality-Star Kim Kardashian (44) hat zum ersten Mal offen über ihre Erfahrungen bei "The Roast of Tom Brady" auf Netflix gesprochen. Bei der Show, die letztes Jahr ausgestrahlt worden ist, war Kim von Comedians wie Tony Hinchcliffe zur Zielscheibe für beißende Witze geworden. Besonders grob: Vergleiche mit einem "Wal" und Angriffe auf ihr Liebesleben, bei denen Tony Hinchcliffe ihr geraten hatte, sie solle "ihre Beine schließen". Als sie die Bühne betreten hatte, war sie lautstark ausgebuht worden, wobei diese Szenen in der finalen Ausstrahlung herausgeschnitten worden sind. Kim gestand später vor den Kameras ihrer eigenen Reality-Show "The Kardashians": "Das war nichts für meine Seele. Ich werde so etwas nie wieder machen."

In ihrer Rückschau auf die Show zeigte sich Kim sichtlich bewegt und erklärte, sie habe während der Veranstaltung das Gefühl gehabt, keine richtige Reaktion zeigen zu können. "Wenn ich weggegangen wäre, hätten alle gesagt, ich sei eine schlechte Verliererin", schilderte sie ihre Zwickmühle. Direkt nach der harten Erfahrung war Kim zur Met Gala nach New York geflogen, wo sie von Prominenten wie Usher (46) angesprochen worden war. "Alle fragten mich, ob ich okay sei", erzählte sie und fügte hinzu, dass sie auch bei der Gala das Gefühl gehabt hätte, die Reaktionen der Show noch verarbeiten zu müssen. Auf Vorwürfe, sie habe Netflix gebeten, die Buhrufe zu entfernen, antwortete Kim: "Das stimmt nicht, ich lasse die Dinge so, wie sie sind."

Die Netflix-Show, bei der auch Tom Brady (47) selbst Ziel mehrerer Witze gewesen war, bot Kim jedoch die Möglichkeit, ihren legendären Humor einzusetzen. In ihrer eigenen Performance hatte sie ironische Anspielungen auf frühere Schlagzeilen gemacht und das Publikum trotz des schwierigen Starts zum Lachen gebracht. Kims offene Reaktion auf den Abend zeigt jedoch, dass sie nicht gewillt ist, sich von solchen Ereignissen unterkriegen zu lassen, wohl aber die Entscheidung getroffen hat, künftig andere Plattformen für ihren Auftritt zu wählen. Ihre Fans, so erklärte Kim, könnten von ihr erwarten, dass sie sich treu bleibt – aber eben nie wieder bei einem Roast.

Kim Kardashian und Jeff Ross beim Roast von Tom Brady
Getty Images
Kim Kardashian und Jeff Ross beim Roast von Tom Brady
Collage: Tom Brady und Kim Kardashian
Collage: Getty Images, Getty Images
Collage: Tom Brady und Kim Kardashian
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