Bronny und LeBron James weisen Vorwürfe um Unfall zurück
LeBron James (40) und sein Sohn Bronny haben sich zu den Vorwürfen geäußert, die im Zuge einer Zivilklage gegen sie erhoben worden sind. Die Klage wurde von zwei Frauen, April Almanza Lopez und Kiara Rae McGillen, eingereicht und bezieht sich auf einen Autounfall, der sich am 13. November 2022 in Los Angeles zugetragen und bei beiden Klägerinnen Verletzungen verursacht haben soll. Laut den Gerichtsdokumenten, die TMZ Sports vorliegen, wiesen die beiden Basketballer alle Anschuldigungen entschieden zurück. "Wir bestreiten jede einzelne Behauptung aus der Klageschrift", ließen sie offiziell erklären.
Den Frauen zufolge habe der Unfall nicht nur körperliche Folgen gehabt, sondern auch zu erheblichen Schäden an ihrem Fahrzeug geführt, die den Wiederverkaufswert des Autos stark beeinträchtigt hätten. Die Klage wurde am 22. Oktober 2024 eingereicht, am selben Tag, an dem LeBron und Bronny Basketballgeschichte schrieben: Vater und Sohn standen nach einem Sieg der Los Angeles Lakers gemeinsam in einem regulären NBA-Spiel auf dem Court. In einem Instagram-Post schwärmte LeBron damals: "Diesen Moment werde ich nie vergessen."
Im Oktober vergangenen Jahres feierte Bronny sein NBA-Debüt und steht seither für die Los Angeles Lakers auf dem Platz. Für seinen Vater LeBron, der ebenfalls für die Lakers spielt, ist das das Größte. "In der Lage zu sein, in dieser Liga zu spielen, und das auch noch an der Seite von Bronny, das ist eine der größten Errungenschaften und wahrscheinlich die Nummer 1, die ich je erreichen konnte", freute sich der 40-Jährige im Podcast "New Heights".