

Diese Megastars spielen die Beatles in kommender Filmreihe
Paul Mescal (29) und Barry Keoghan (32) werden in einer der wohl spannendsten Filmankündigungen der letzten Jahre zu den Beatles. Bei der CinemaCon in Las Vegas wurde offiziell bestätigt, dass der Oscar-prämierte Regisseur Sam Mendes (59) gleich vier Filme über die legendäre Band auf die Leinwand bringen wird. Paul Mescal übernimmt dabei die Rolle von Paul McCartney (82), während Barry Keoghan als Ringo Starr (84) zu sehen sein wird. Joseph Quinn (31), bekannt aus Stranger Things, spielt George Harrison (✝58) und Harris Dickinson (28) schlüpft in die Haut von John Lennon (✝40).
Das Konzept dieser einzigartigen Kinoerfahrung sieht vor, dass alle vier "The Beatles – A Four-Film Cinematic Event"-Filme gleichzeitig an einem Tag im April 2028 veröffentlicht werden, was der Filmemacher als das erste "binge-fähige Erlebnis" in der Geschichte des Kinos bezeichnete. Mit exklusiven Musikrechten der Beatles und der Möglichkeit, Hits wie "Let It Be" oder "Yellow Submarine" im Original zu verwenden, ist das Projekt ein wahrer Meilenstein für Hollywood. Ringo Starr selbst zeigte sich begeistert von Barrys Besetzung: "Ich finde das großartig. Ich glaube, er nimmt irgendwo Schlagzeugunterricht, aber ich hoffe, nicht zu viel", scherzte er im Gespräch mit Entertainment Tonight.
Sowohl Barry als auch Paul haben sich in den letzten Jahren als herausragende Talente in Hollywood etabliert. Paul wurde 2021 für seine Performance im Kinodrama "Aftersun" für einen Oscar nominiert, Barry erhielt 2023 eine Nominierung als Bester Nebendarsteller für "The Banshees of Inisherin". Beide Schauspieler scheuen nicht vor anspruchsvollen Rollen zurück, wie kürzlich auch in Großproduktionen wie "Saltburn" oder "Gladiator II" zu sehen war. Barry, der für seine natürliche Präsenz und gefühlvollen Darstellungen bekannt ist, betonte schon in Interviews, wie sehr ihn die Herausforderung reize. Paul hingegen zeigte sich in vergangenen Statements immer wieder beeindruckt von Sam Mendes' Vision und nannte es "einen Traum, diese Geschichte mit so einem Regisseur zu erzählen".