Marc-André ter Stegen immer noch sauer über Untreue-Vorwürfe
Marc-André ter Stegen (32) und seine Frau Daniela hatten vor wenigen Wochen ihre Trennung publik gemacht. Kurz darauf musste sich das Ex-Paar mit Untreue-Vorwürfen auseinandersetzen: Spanische Medien sagten Dani eine Affäre nach. Zwar folgte bereits eine öffentliche Entschuldigung, der Torwart zeigt sich jedoch nach wie vor verletzt über die Anschuldigungen. "Ich glaube, dass es sehr, sehr ungerecht uns gegenüber war. Wir waren jetzt nie wirklich so, dass wir extrovertiert waren oder dass wir unsere Familienthemen preisgegeben haben. Wir haben versucht, uns auch für die Kinder immer zurückzuziehen, und das hat schon wehgetan", erklärt er im "Phrasenmäher"-Podcast.
In der Thematik habe dem 32-Jährigen insbesondere seine Ex-Partnerin leidgetan, da sie die Vorwürfe nicht verdient habe. "Ich muss ehrlich sagen, nach wie vor, ich finde es dramatisch, dass so etwas gesagt wird, vor allen Dingen mit keinem Hintergrundwissen, mit keiner Information, die stimmt. [...] Ich finde, da wurden Grenzen überschritten", stellt Marc-André klar. Für den Sportler und Dani sei es das Wichtigste, die gemeinsamen Kinder an erste Stelle zu setzen, daher habe er kein Verständnis dafür, dass es den Medien scheinbar gleichgültig war. "Ich finde es dramatisch, dass diese Personen keine Scham haben oder sich nicht beherrschen können, gerade wenn da Kinder dabei sind. Ich finde es verrückt", betont er.
Der Spieler vom FC Barcelona hatte sein Ehe-Aus Anfang vergangenen Monats im Netz bekannt gegeben. In einer Sendung des Catalunya Ràdio wurde daraufhin behauptet, Dani sei ihm mit ihrem Fitnesstrainer fremdgegangen. Das war für Marc-André einer zu viel: In seiner Instagram-Story kritisierte er die beteiligten Journalisten für die Verbreitung von "falschen Nachrichten" und die "öffentliche Rufschädigung" seiner Noch-Ehefrau. "Es gab keine Untreue von Danielas Seite", machte der Fußballprofi außerdem deutlich.