Diese Spuren hinterlässt Dschungelcamp-Dreh bei Jan Köppen

Diese Spuren hinterlässt Dschungelcamp-Dreh bei Jan Köppen

- Malin Friedrich
Lesezeit: 2 min

Jan Köppen (42) hat nach seiner Moderation des Dschungelcamps mit den Nachwirkungen seines komplett umgestellten Alltags zu kämpfen. Für die Dreharbeiten in Australien musste der Moderator fast drei Wochen lang die Nacht zum Tag machen. Sein Wecker klingelte dort um 22 Uhr, während seine Schlafenszeit erst gegen 15 Uhr begann. Um den ungewöhnlichen Rhythmus einhalten zu können, verdunkelte der TV-Moderator sein Schlafzimmer in Australien mit schwarzer Folie. Wieder zurück in Deutschland fällt ihm die Rückkehr in seinen gewohnten Alltag jedoch schwer, wie er RTL verrät. "Der Alltag erschlägt einen dann. Vor allem die ersten Tage", schildert Jan.

Besonders die ersten Tage seien für ihn eine Herausforderung gewesen, seine Energie zurückzugewinnen und den normalen Tagesablauf wiederzufinden. "Da einfach wieder normal reinzukommen, das braucht halt. Ich glaube, das ist biologisch normal und psychisch auch [...] Man merkt: Ja, okay, man braucht nach dieser intensiven Zeit doch irgendwie noch mal Ruhe", fügte Jan hinzu.

Jan Köppen hatte 2023 als Moderator des Dschungelcamps die Nachfolge von Daniel Hartwich (46) angetreten. Nicht nur der komplett geänderte Alltag belastet den 42-Jährigen während seiner Zeit im Dschungel. Im Interview mit Gala verriet er im Januar dieses Jahres, dass er vor allem seinen Hund Suki während der Dreharbeiten vermisse. "Von der kriege ich immer Fotos geschickt – sie ist natürlich ein Teil von dem, was ich sehr vermisse", erzählte er. Doch die Arbeit am Dschungel-Set lenke ihn gut ab, sodass das Vermissen nicht überhandnehme.

Jan Köppen im Januar 2025
Instagram / jankoeppen
Jan Köppen im Januar 2025
Moderator Jan Köppen mit Hündin Suki
Instagram / jankoeppen
Moderator Jan Köppen mit Hündin Suki
Hättet ihr gedacht, dass Jan nach den Dschungelcamp-Dreharbeiten mit seinem Alltag zu kämpfen hat?