Adam DeVine überlebte als Kind schweren Betonmischer-Unfall
Adam DeVine (41) hat in einem Podcast offenbart, dass ihn die Folgen eines schweren Verkehrsunfalls aus seiner Kindheit bis heute gesundheitlich belasten. Als elfjähriger Junge wurde er beim Fahrradfahren von einem Betonmischer erfasst und entging nur knapp der Amputation beider Beine. Im Podcast "In Depth With Graham Bensinger" beschrieb Adam eindrücklich, wie ihm das gigantische Fahrzeug die Haut abgezogen und nahezu jeden Knochen von der Taille abwärts gebrochen hatte – einzig sein rechter Oberschenkelknochen sei unversehrt geblieben. Obwohl der Unfall mittlerweile 30 Jahre zurückliegt, kämpft er bis heute mit den gesundheitlichen Folgen dieses schicksalhaften Tages, der sein Leben für immer veränderte.
Erst im vergangenen Jahr hatten Ärzte seine bis heute andauernden Leiden falsch interpretiert und eine fatale Fehldiagnose gestellt: "Eine Zeit lang hieß es, ich würde sterben. Sie sagten mir, ich hätte das Stiff-Person-Syndrom", berichtete Adam. Diese Krankheit, die auch bei Céline Dion (57) diagnostiziert wurde, kann unbehandelt tödlich verlaufen. Sehr zur Erleichterung des Schauspielers gab ein anderer Mediziner jedoch bald darauf Entwarnung: Die Muskelkrämpfe und Schmerzen, die Adam immer wieder plagen, seien lediglich eine Folge seines Unfalls mit dem Betonlaster. In den vergangenen Jahren hat sich der Schauspieler bereits mehreren operativen Eingriffen und Stammzellbehandlungen unterzogen, um die chronischen Beschwerden zu lindern.
Privat schwebt Adam allerdings weiterhin auf Wolke sieben: Seit acht Jahren ist er mit Schauspielerin Chloe Bridges (33) liiert, die er am Set von "The Final Girls" kennenlernte. Die beiden heirateten 2021 und wurden vergangenes Jahr stolze Eltern ihres kleinen Sohnes Beau. Schon vor der Geburt hatte Adam seine Freude über die Schwangerschaft mit reichlich Humor geteilt: "Ich hoffe nur, mein Kind verwendet nicht irgendwann all meine schmutzigen Witze gegen mich", scherzte er auf Instagram. Trotz der gesundheitlichen Hürden gibt es für ihn damit auch viele positive Momente, die ihn aufbauen und motivieren, mit regelmäßiger Physiotherapie und anderen medizinischen Angeboten für seine Gesundheit zu sorgen.