

So kompliziert war Jason und Kylie Kelces Babynamenssuche
Jason Kelce (37) und seine Frau Kylie Kelce (33) hatten es alles andere als leicht, passende Namen für ihre vier Töchter zu finden. Die beiden, die seit 2018 verheiratet sind, haben ihre älteste Tochter, Wyatt Elizabeth, 2019 willkommen geheißen, gefolgt von Elliotte "Ellie" Ray im Jahr 2021 und Bennett "Bennie" Llewellyn 2023. Die jüngste Tochter, Finnley "Finn" Anne, geboren im März 2025, stellte die beiden jedoch vor eine besondere Herausforderung. Laut Kylie verließ die kleine Finn beinahe das Krankenhaus ohne einen Namen. "Wir mussten die Unterlagen für die Geburtsurkunde ausfüllen. Technisch gesehen kann man das auch später machen, aber wir hätten es sonst vergessen", lachte Kylie in Jasons Podcast "New Heights". Die Babynamensuche beschäftigte die Eltern bereits Monate vor der Geburt und führte zu einigen hitzigen Diskussionen.
Um eine gewisse Einheitlichkeit in den Vornamen beizubehalten, hielten Jason und Kylie ihrem Muster fest, genderneutrale Namen zu wählen. Dabei wurden auch viele Optionen verworfen, wie Kylie offen zugab: "Wenn du einen Namen vorschlägst, denke auch an die möglichen Spitznamen", erklärte sie. So seien Namen wie Garrett oder Merritt letztlich aus der engeren Auswahl gefallen, da Kylie den Spitznamen "Gary" für eine Tochter nicht mochte und auch mit "Merry" keine emotionale Verbindung hatte. "Wir mussten zurück in unser Archiv und Namen durchgehen, die wir bei unseren anderen Töchtern nicht verwendet hatten", erklärte sie.
Die Namen ihrer Kinder sind nicht nur kreativ, sondern tragen auch persönliche Bedeutungen. So ist Finnleys zweiter Vorname Anne eine Hommage an Kylies Großmutter, Tante und Cousine sowie an eine enge Freundin. Sogar Popkultur spielte eine Rolle: Kylie verriet, dass "Andie", inspiriert von Kate Hudsons (45) Rolle in "Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?", ebenfalls im Rennen war. Das humorvolle Paar bewies auch bei der Namenssuche für Tochter Bennett besonderen Einfallsreichtum. Während Jason beim Super Bowl 2023 spielte, wurde überlegt, die Initialen "SB" für das Baby zu verwenden, falls es während des Spiels zur Welt käme. Am Ende entschieden sie sich dagegen, zeigten jedoch während der gesamten Namensfindung eine gelungene Mischung aus Kreativität, Familienbande und einem Hauch Selbstironie.