Das verdient "Militante Veganerin"-Raffaela als Erotikmodel
Raffaela Raab, auch bekannt als die "Militante Veganerin", spricht Klartext über ihre Einnahmen auf Erotikplattformen – und darüber, wofür sie das Geld nutzt. Im Gespräch mit dem Portal BestFans verriet die Sängerin, wie viel auf ihrem Konto durchschnittlich zusammenkommt und wie sie damit ihren Einsatz für Tiere finanziert. "Wie viel ich genau verdiene, schwankt, aber grob gesagt: ungefähr so viel wie eine Fachärztin im durchschnittlichen Monat. Das meiste stecke ich in den Output: Cutting, Aufarbeitung, Kamerateam, Filmprojekte, Anwaltskosten für Aktivisten, die Bußgelder zahlen müssen. Ich habe auch internationale Projekte mitfinanziert", erzählt sie.
Ein Detail, das Raffaela dabei besonders zum Schmunzeln bringt: "Über 80 Prozent der Leute, die mir auf den Plattformen folgen, sind nicht vegan. Ich finanziere den Kampf für Tierrechte also mit dem Geld der 'Fleischfresser'!" Die Aktivistin macht keinen Hehl daraus, dass ihr Engagement unkonventionelle Wege geht – dabei hat sie das Ziel des Tierwohls immer vor Augen. "Meine Auftritte dort sind mir sehr wichtig für die Finanzierung meiner Projekte. Ich möchte nicht wie andere vegane Aktivisten sein, die sich in ihrer Sprache zensieren müssen, weil sie von Kooperationspartnern abhängig sind. Ich will nicht darüber nachdenken, ob ich mir Untertitel oder eine Vollzeitangestellte für die Website leisten kann", erklärt Raffaela und betont: "Die Tier-Ausbeutungs-Industrien stecken so viel Geld in Marketing. Ich lasse mich nicht von euch kastrieren und nutze jede Zelle meines Körpers für diesen Einsatz – auch als Zeichen meiner feministischen Selbstbestimmung."
Raffaela ist es ein großes Anliegen, ihre Überzeugungen mit der Welt zu teilen und ihre Reichweite für Aufklärung und Überzeugung zu nutzen. Auch bei ihrer Teilnahme an der österreichischen Version von Forsthaus Rampensau ist dabei keine Ausnahme. Gemeinsam mit ihrem Partner Tobias stellt sich das Erotikmodel den Herausforderungen des Formats. "Wir haben was im Hirn, sind sportlich und Veganer. Wir werden uns da drin wohl nicht nur Freunde machen", lautete ihre Kampfansage an ihre Mitstreiter gegenüber Kleine Zeitung.





