Bella Hadid trauert um ihren geliebten verstorbenen Hund
Bella Hadid (29) hat eine herzzerreißende Nachricht mit der Welt geteilt: Ihr geliebter Hund ist gestorben. Auf Instagram veröffentlichte das Model am Wochenende eine Reihe inniger Fotos und Clips, die die beiden über Jahre hinweg zeigen – zu Hause, auf Reisen, backstage bei Jobs. In den Zeilen darunter beschreibt Bella den Verlust und spricht direkt zu ihrem Vierbeiner, der sie nach eigenen Worten überallhin begleitet hat. Sie erinnert an gemeinsame Routinen, an Nähe und stille Momente, die nun nur noch in ihren Erinnerungen weiterleben. Die Bilder zeigen sie eng umschlungen mit dem Fellfreund, auf Sofas, in Autos, an Flughäfen – Erinnerungen an eine Zeit, die für Bella viel mehr war als nur Alltag.
In ihrem Post schreibt Bella von "endlosen Kuscheleinheiten" und dankt ihrem Hund für die bedingungslose Liebe, die er ihr geschenkt hat. Sie erwähnt, dass er sie durch Hochs und Tiefs getragen habe, bei langen Nächten, hektischen Tagen und einsamen Hotelzimmern während internationaler Jobs. Dazu teilte die Modeikone private Schnappschüsse aus verschiedenen Jahren, die seinen festen Platz in ihrem Leben zeigen: mal mit einer Pfote auf ihrem Knie, mal eingerollt an ihrer Seite, mal neugierig zwischen Reisetaschen. Aus dem Beitrag spricht tiefe Verbundenheit. "Du warst mein bester Freund", heißt es in einem der Textausschnitte, die sie ihren Followern zeigte. Unter dem Beitrag sammeln sich Trostkommentare von Fans und Prominenten, die Anteil nehmen und Erinnerungen teilen.
Bella hatte in den vergangenen Monaten viel Veränderung in ihrem Privatleben zu bewältigen und zog sich zwischenzeitlich immer wieder in ihr familiäres Umfeld zurück. Freunde beschreiben sie als jemanden, der Kraft aus engen Beziehungen schöpft, ob zu ihrer Schwester Gigi, zur Mutter Yolanda oder zu treuen Begleitern auf vier Pfoten. Nach langen Arbeitstagen sucht die Mode-Ikone Ruhe bei Spaziergängen in der Natur und beim Reiten, Routinen, die ihr helfen, runterzukommen. Ihr Hund war dabei oft der stille Mittelpunkt, der sie am Morgen aus dem Haus lockte und am Abend ankommen ließ. Der Abschied trifft sie umso mehr, weil viele ihrer persönlichsten Erinnerungen mit diesem Tier verbunden sind: kleine Rituale, die für Außenstehende unscheinbar wirken, aber ein Zuhause erst vollständig machen.







