Fans spotten: Jada Pinkett-Smith postet neues Oben-ohne-Foto
Jada Pinkett-Smith (54) hat jetzt für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt: Die Schauspielerin präsentierte sich kürzlich in einem gewagten Selfie oben ohne auf Instagram und setzte dabei ihre Bräunungslinien in Szene. Auf dem Bild, das sie ihren Followern zeigte, trug die 54-Jährige kaum Make-up und posierte scheinbar ohne Oberteil im Innenbereich. Zu dem freizügigen Schnappschuss fügte sie lediglich Emojis hinzu, die das Wort "sonnengeküsst" bildeten. Das Foto sorgte bei ihren Fans für gemischte Reaktionen, während zeitgleich ein älteres Video viral ging, in dem Jada in der "Today Show" mit Moderatorin Hoda Kotb über ihr Eheleben sprach.
In dem Interview verriet sie, dass sie derzeit lieber getrennt von ihrem Ehemann Will Smith (57) wohne. "Gerade jetzt genieße ich wirklich meinen eigenen Raum", erklärte sie und fügte hinzu, dass sie diese Zeit für sich selbst als fantastisch empfinde. Sie könne ihr Zuhause nun genau so gestalten, wie sie es möchte, ohne fragen zu müssen. Auf die Frage, wie sie sich ein gemeinsames Leben in der Zukunft vorstelle, antwortete Jada: "Wir wissen es noch nicht. Wir werden das aufbauen. Und es wird etwas Neues sein." Die offenen Aussagen über ihre Privatsphäre stießen im Netz auf harsche Kritik. "Was ist schlimmer als toxisch? Was auch immer es ist, Jada ist schlimmer als das!", schrieb ein Nutzer auf X, während ein anderer fragte: "Wie kann sie sich damit wohlfühlen, Familienangelegenheiten auf diese Weise mit der Welt zu teilen?"
Neben dem Wirbel um ihr Privatleben machte Jada kürzlich auch mit juristischen Angelegenheiten Schlagzeilen. Die Geschäftsfrau beantragte laut OK! Magazine beim Gericht die Abweisung einer Klage über 2,5 Millionen Euro, die 2025 von Bilaal Salaam, einem ehemaligen Freund von Will, gegen sie eingereicht wurde. Bilaal behauptete, die Schauspielerin habe ihn 2021 in einem Hotel bedroht, was sie bestreitet. Die Klage bezog sich auch auf Jadas Reaktion auf ein früheres Podcast-Interview, in dem Bilaal angeblich behauptete, er habe Will beim Sex mit Duane Martin (60) erwischt. In dem Antrag auf Klageabweisung hieß es: "Die Behauptungen des Klägers waren falsch, unbestätigt und wurden gemacht, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, als Teil einer anhaltenden öffentlichen Belästigungskampagne gegen die Beklagte und ihre Familie." Zudem wurde ihm vorgeworfen, ein vertrauliches Abmahnschreiben der Smiths ohne deren Erlaubnis veröffentlicht zu haben.







