Arzt alarmiert: Frédéric bei KDRS-Allstars nicht ansprechbar
Bei Kampf der RealityAllstars hat Frédéric von Anhalt (82) für einen gehörigen Schrecken gesorgt. Der Prinz wurde plötzlich nahezu bewusstlos und nicht mehr ansprechbar in der Sala vorgefunden – gebückt und teilnahmslos auf dem Bett seines Mitstreiters Serkan Yavuz (33) sitzend. "Dann habe ich ein ganz komisches Gefühl gehabt. Ich gucke nach vorne und dann sitzt da der Prinz von Anhalt gebückt auf Serkan seinem Bett", beschreibt Sandy Fähse (41) die Lage. Die Produktion schickte daraufhin eine Mitarbeiterin zur Gruppe, um den Zustand des Seniors zu prüfen und alarmierte schließlich einen Arzt. Nachdem Frédéric mithilfe von Serkan in sein eigenes Bett gebracht worden war, traf der Arzt die Entscheidung, ihn ins Krankenhaus einweisen zu lassen.
Doch das ließ der Prinz nicht einfach mit sich machen. Als mehrere Mitarbeiter und der Arzt ihn von einer Liege aus seinem Bett heben wollten, wehrte er sich mit Händen und Füßen und auch verbal. "Raus mit euch, schleicht euch alle", schimpfte er und fügte hinzu: "Ich bin total fit, ich brauche euch doch nicht." Was danach genau geschah, zeigte die Produktion nicht. Ein Sprecher ließ lediglich verlauten: "Happy End, der Herr Prinz hat befohlen, dass er da bleibt und jetzt ist er wieder fit." Am nächsten Morgen zeigte sich Frédéric ebenfalls entspannt und erklärte den Vorfall so: "Was da letzte Nacht war, ich hab null Ahnung. Mir geht es gut und wenn meine Augen zu sind, sind sie zu – fertig."
Vor rund drei Monaten hatte Frédéric öffentlich mit dem Format abgerechnet. Besonders die strengen Toilettenregeln sorgten bei ihm für Unmut. Damals beschrieb der Realitystar die Situation so: "Das hat mich völlig blockiert. Ich empfinde diese Vorgehensweise als abartig." Der Gang zur Toilette sei nur mit einem Ausweis und in Begleitung möglich gewesen. "Es wurde mir quasi vorgeschrieben, wann ich meine Blase zu entleeren habe", erklärte der Prinz damals verärgert. Für Frédéric stand fest: "Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nie unterschrieben." Auch das Verhalten der anderen Teilnehmenden fand er störend, speziell, wenn morgens noch ungewaschen in den Pool gesprungen wurde.







