Harry und Meghan bekommen süßes Australien-Mitbringsel
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) sind derzeit in Australien unterwegs – doch ihre beiden Kinder Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4) sind nicht mit von der Partie. Das hielt die Western Bulldogs, einen professionellen Australian-Football-Klub, aber nicht davon ab, auch für die Kleinen ein Geschenk parat zu haben. Bei Harrys Solobesuch beim Fußballklub in Melbourne überreichten Vertreter des Teams dem Herzog von Sussex zwei royalblaue Trikots in Kindergröße – eines mit dem Aufdruck "Archie" auf dem Rücken, eines mit "Lilibet". Das berichtete das Magazin People.
Der Besuch fand am zweiten Tag der Australienreise statt und war einem besonderen Anlass gewidmet: Harry traf sich im Mission Whitten Oval, dem Vereinsgelände der Western Bulldogs, mit der Organisation Movember. Die in Melbourne gegründete Wohltätigkeitsorganisation setzt sich weltweit für die Gesundheit von Männern ein – mit Schwerpunkten auf mentaler Gesundheit, Suizidprävention sowie Prostata- und Hodenkrebs. Neben Vätern aus lokalen Gemeindegruppen und Vertretern von Familienorganisationen waren auch Mitglieder der bekannten australischen Kinderunterhaltungsgruppe The Wiggles dabei. Harry eröffnete die Veranstaltung mit einem herzlichen "G'day everyone!" und sprach offen darüber, wie er und Meghan gemeinsam Elternschaft leben – seit Archie 2019 auf die Welt kam.
Für Harry ist Movember keine unbekannte Organisation. Bereits im Oktober 2025 tauchte er überraschend bei einem Empfang von Movember in New York City auf, bei dem ein Bericht über die Gesundheit von Männern in den USA vorgestellt wurde. Dort sprach er offen über seinen eigenen Weg zur mentalen Gesundheit. "Ich fand mich dabei, mit vielen Veteranen zu sprechen und mit ihnen zusammenzusitzen, und mir wurde klar: Die Stille tötet Menschen. Das Stigma weltweit zu überwinden – da haben wir viel erreicht. Der Zugang zu Therapie ist aber nach wie vor ein massives Problem", sagte er damals. Harry und Meghan waren am 14. April in Melbourne gelandet. Schon am ersten Tag ihres Besuchs standen unter anderem ein Stopp im Royal Children's Hospital und ein Treffen mit Veteranenfamilien auf dem Programm.










