Charles ist beunruhigt: Sarah Ferguson plant Dokumentation
Im britischen Königshaus liegen die Nerven blank: Sarah Ferguson (66) soll an einer brisanten Dokumentation arbeiten, die sogar König Charles III. (77) beunruhigt. Wie Mirror berichtet, buhlen mehrere US-Streamingdienste um die Ex-Herzogin, im Gespräch ist ein Millionendeal von rund 1,5 Millionen Euro. In dem Film will Sarah ihre Sicht auf den Jeffrey-Epstein (†66)-Skandal schildern und damit ihren Namen rehabilitieren. Während sie an den Plänen feilt, hält sie sich aktuell im Luxuskurort Altaussee in der Steiermark auf – weit weg vom Londoner Palasttrubel.
Ein Palast-Insider schildert gegenüber der Bild-Zeitung die Stimmung hinter den Kulissen in deutlichen Worten: "Der König ist sehr nervös und er befürchtet, dass eine Doku oder ein Enthüllungsbuch dem Ansehen der Monarchie schaden könnte." Freunde der Ex-Herzogin beschreiben diese als fest entschlossen, endlich "ihre Version der Geschichte" zu erzählen. Zusätzlich zu der geplanten Dokumentation soll Sarah auch an einer Autobiografie arbeiten. Gleichzeitig soll sie hin- und hergerissen sein – denn sie wisse, dass alles, was sie tue, letztlich auf ihre Töchter Beatrice (37) und Eugenie (36) zurückfalle.
Sarah war mit Andrew Mountbatten-Windsor (66), Ex-Prinz und jüngerer Bruder von König Charles, von 1986 bis 1996 verheiratet. Trotz der Scheidung blieb das Paar eng verbunden und lebte weiterhin im selben Wohnhaus. Zuletzt zwang Charles jedoch sowohl Andrew als auch Sarah, das royale Cottage zu verlassen – begründet durch immer wieder aufflammende Schlagzeilen des Paares zu Jeffrey Epstein.









