GZSZ-Drama: Zoes Tod entfesselt Misstrauen und Chaos
Serienfigur Zoe ist tot – und ihr gewaltsamer Abgang bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten hat Folgen, die weit über ihren Tod hinausgehen. Darstellerin Lara Dandelion Seibert spricht nun darüber, wie der Mord an ihrer Figur den gesamten Kiez in Aufruhr versetzt. "Zoes Tod löst auf jeden Fall eine Schockwelle aus – ein Moment, der alles verändert", erklärt sie in einer Pressemitteilung von RTL. Für Zoes Tochter Clara bedeute der Verlust einen tiefen Einschnitt. Doch auch das weitere Umfeld bleibe nicht unberührt: "Vielleicht gibt es bei einigen kurz so etwas wie Erleichterung, aber die hält nicht lange an."
Denn mit Zoes Tod entsteht eine alles überschattende Frage: Wer war verantwortlich? Lara beschreibt, wie Misstrauen plötzlich über allem liegt. "Ein Mord – und viele, die ein Motiv haben könnten. Niemand kann sich sicher sein. Beziehungen geraten ins Wanken, Gewissheiten brechen weg", so die Schauspielerin. Stück für Stück sollen in den kommenden Wochen neue Verdächtige und Perspektiven auftauchen, während Zoes Vergangenheit immer stärker in den Fokus rückt. "Die Antworten werden nicht sofort preisgegeben. Es bleibt also lange und bis zum Ende spannend", verspricht Lara. Trotz ihres Serientods bleibe Zoe dabei als treibende Kraft der Handlung präsent: "Sie bleibt Teil der Handlung, auf eine andere, sehr wirkungsvolle Weise."
Dass der Abschied von Zoe so dramatisch ausfällt, überrascht Lara offenbar nicht. "Zoe war keine Figur für einen leisen Abgang", betont sie. Bereits beim Lesen der Entscheidung über das Aus ihrer Figur sollen bei der Schauspielerin sofort Tränen geflossen sein – so sehr hatte sie sich mit ihrer Serienrolle identifiziert. Der Mord an Zoe war in Folge 8.509 von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zu sehen, die am 22. April bei RTL ausgestrahlt wurde.









