Kelly Ripa erinnert sich an wilde Nacht mit Mark in Montreal
Kelly Ripa (55) erinnert sich an eine Nacht, die sie so schnell nicht vergessen wird: In der Talkshow "Live With Kelly and Mark" schildert die Moderatorin jetzt, wie sie in einem überfüllten Nachtclub in Montreal plötzlich zusammenbrach – mitten beim Feiern mit ihrem Ehemann Mark Consuelos (55). Die beiden waren abends gemeinsam unterwegs, als Kelly spürte, dass etwas nicht stimmte. "Ich habe dir noch gesagt: 'Ich kann nicht atmen. Ich kann nicht atmen. Ich habe wirklich Schwierigkeiten'", erzählte sie in der Sendung. Kurz darauf wurde ihr schwarz vor Augen – und sie kippte in dem vollen Club einfach um.
Mark, der an ihrer Seite feierte, reagierte zunächst gar nicht so alarmiert, wie Kelly heute erzählt. Er habe die Situation anfangs eher wie einen harmlosen Schwächeanfall wahrgenommen. "Ich nur so: 'Du wirst okay sein. Fühl einfach die Musik, Babe'", witzelte der Schauspieler in der Show und spielte damit auf seine eigene Vergangenheit als waschechter Clubgänger an. Erst als Kelly außerhalb des Clubs wieder zu sich kam und Mark ihr Luft zufächelte, wurde klar, wie heftig der Moment wirklich gewesen war. "Dann bin ich aufgewacht und du hast mich angefächelt. Du warst so: 'Geht es dir gut?' – Offensichtlich nicht", scherzte Kelly. Die Anekdote kam auf, als das Ehepaar in seiner gemeinsamen Morning-Show eine Studie diskutierte, nach der Frauen in der Lebensmitte das Nachtleben neu für sich entdecken und Tanzen ihnen hilft, sich mit sich selbst und anderen verbunden zu fühlen.
In der gemeinsamen Show sprechen Kelly und Mark nicht nur über Party-Nächte, sondern auch über sehr private Themen. Kelly erzählte offen, wie sie ihre Wechseljahre während der Pandemie erlebt hat. Und wie Mark damals offenbar eher pragmatisch reagierte: Statt nach ihrem Befinden zu fragen, schickte er ihr Links und Tipps in die DMs. Darunter Schrittzähler, Schlaf-Tracking und sogar Ratschläge, was man macht, wenn ein Shih Tzu nachts nicht zur Ruhe kommt. Als Kelly ihn darauf ansprach, konterte Mark mit Humor. "Ich habe dreieinhalb Jahre mit einem offenen Auge geschlafen. Und mit einem Ventilator", witzelte er.








