Kein Abschied: Wie sehr leidet Harry nach dem Tod der Queen?
Bereut er seine Entscheidungen? Prinz Harrys (37) Verhältnis zur königlichen Familie war in den vergangenen zwei Jahren nicht einfach: Der Lieblingsenkel von Queen Elizabeth II. (✝96) hatte den royalen Pflichten den Rücken gekehrt und war mit seiner Frau Herzogin Meghan (41) in die USA gezogen. Kurz vor dem Tod seiner Oma war Harry nach Europa gereist – ein Besuch auf ihrem schottischen Anwesen Balmoral, wo die Queen sich zuletzt aufhielt, war aber nicht vorgesehen. Dadurch konnte er sich offenbar nicht von ihr verabschieden.
Denn obwohl die königliche Familie so schnell es ging nach Balmoral reiste, waren anscheinend nur der damalige Prinz Charles (73) und seine Schwester Prinzessin Anne (72) vor Ort, ehe die Queen starb. Auch Harry konnte demnach nicht mehr mit ihr sprechen. "Ich halte Harry für einen emotional stabilen Menschen, der, auch wenn er nicht rechtzeitig vor Ort war, seinen Frieden mit der Situation schließen wird", analysiert Psychologin Anke Precht die Lage gegenüber Bild.
Zunächst sei es wichtig, die Konzentration darauf zu legen, was einem helfen kann, rät die Expertin weiter: "Er sollte sich in der Trauerphase auf Dinge fokussieren, die ihm Kraft geben. Das könnten seine Kinder oder auch seine Freunde sein." Es sei wichtig, einen Raum für die eigenen Gefühle zu schaffen.