Nach Dschungelcamp: Oti Mabuse wehrt sich gegen Mom-Shaming
Oti Mabuse (34) war Ende des vergangenen Jahres Teil der britischen Version des Dschungelcamps. Wie sie gegenüber The Sun verrät, habe vielen Fans ihre Teilnahme nicht gepasst – und zwar aus dem Grund, dass sie ihre kleine Tochter zu Hause ließ. Auf die Kritik der Zuschauer gibt die Profitänzerin eine klare Antwort. "Ich muss zur Arbeit gehen. Wenn ich nicht gehe, essen wir nicht. Dass ich arbeite, ändert nichts an der Tatsache, dass ich mein Kind liebe, aber sie weiß, dass Mama arbeiten geht und sie in den Kindergarten geht", stellt sie klar.
Ihrer Meinung nach sei es wichtig, ihrem Nachwuchs beizubringen, "dass sie eine starke Frau sein muss". Die Strictly Come Dancing-Bekanntheit hoffe, dass die Kleine zu ihr hinaufschaue und sehe, dass sie hart für das Wohl ihrer Familie arbeitet. "Sie ist glücklich. Und sie ist meine oberste Priorität", macht Oti deutlich. Daher könne sie die Reaktionen der Fans nicht nachvollziehen. "Ich wurde definitiv verurteilt. Und es waren auch so viele Väter dabei. Diese Leute kennen weder mich noch meine Beziehung oder meine häusliche Situation", betont sie.
Darüber hinaus war der 34-Jährigen damals deutlich anzumerken, dass ihr das kleine Mädchen fehlte. Nach rund einer Woche im australischen Busch gestand sie, großes Heimweh zu haben. "Ich habe gerade ein Tief. Ich merke einfach, dass mir die physische, emotionale und spirituelle Unterstützung meiner Familie fehlt", gab sie gegenüber ihren Mitstreitern preis. Oti hielt aber noch weitere Tage aus – und wurde kurz vor dem Finale von den Zuschauern herausgewählt.