RTL feiert "Alarm für Cobra 11"-Jubiläum mit zwei Filmen
30 Jahre nach dem Start von "Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei" gibt es für die Fans der deutschen Actionserie ein besonderes Geschenk: Seit gestern hat RTL gleich zwei neue Filme zum Jubiläum veröffentlicht. Die 90-minütigen Produktionen "Blutsbande" und "Die Jägerin" sind ab sofort beim Streamingdienst RTL+ verfügbar. Ungewöhnlich dabei: Die Filme erscheinen parallel auch bei Disney+, was eine außergewöhnliche Doppelverwertung für die Marke darstellt. Im Mittelpunkt der neuen Jubiläumsfilme stehen wie gewohnt Semir Gerkhan, gespielt von Erdogan Atalay (59), und seine Partnerin Vicky Reisinger, dargestellt von Pia Stutzenstein. Diesmal rücken jedoch stärker die persönlichen Konflikte der beiden Figuren in den Fokus.
In "Blutsbande" wird Vicky mit einem dramatischen Fall konfrontiert, der sie persönlich trifft: An einer Autobahnraststätte wird ein tödlich verletzter Mann gefunden, der sich als ihr eigener Vater entpuppt. Die Ermittlungen führen die Autobahnpolizistin zu einem mächtigen Clan und werfen Fragen über ihre eigene Familiengeschichte auf. Im zweiten Film "Die Jägerin" geraten Semir und Vicky hingegen selbst unter Mordverdacht. Ein manipuliertes Überwachungsvideo belastet die beiden schwer, sodass sie plötzlich nicht nur von internen Ermittlern, sondern auch von der Mafia verfolgt werden und um ihre Unschuld kämpfen müssen.
Seit dem Start am 12. März 1996 gehört "Alarm für Cobra 11" zu den bekanntesten deutschen Actionformaten und steht vor allem für Verfolgungsjagden, aufwendig inszenierte Autobahn-Action und spektakuläre Stunts. Pia, die seit 2020 in der Serie zu sehen ist, sprach kürzlich über eine besonders waghalsige Szene: Sie sprang für eine spektakuläre Stunt-Sequenz kurzerhand selbst von einem Dach auf einen fahrenden Wohnwagen-Anhänger. Im Gespräch mit Express erinnerte sie sich: "Ich bin gestorben!" Der Adrenalinrausch habe sie vollkommen ausgepowert, verriet die Darstellerin. Seit ihrem Einstieg bestand Pia darauf, sämtliche Stunts selbst auszuführen, was anfangs für Skepsis am Set sorgte.









