Brian Littrell wurde am Privatstrand von Fremden geschlagen
Brian Littrell (51) erlebte nun einen heftigen Zwischenfall an seinem Privatstrand in Florida. Wie sein Anwalt Peter Ticktin gegenüber Fox News Digital erklärte, hatte sich ein fremder Mann mit einem Strandstuhl auf dem Grundstück des Backstreet Boys-Stars niedergelassen und weigerte sich zu gehen. Als Brian den Mann ansprach, eskalierte die Situation offenbar schnell: Der Eindringling soll aggressiv geworden sein und dem Sänger ins Gesicht geschlagen haben. Daraufhin rief Brian die Polizei. In Bodycam-Aufnahmen, die WMBB vorliegen, schilderte der Musiker den Beamten: "Ich habe ihn auf Video, er sitzt auf meinem Grundstück. Ich habe nichts zu ihm gesagt. Ich war so weit entfernt, er schlägt nach mir, haut mir das Handy aus der Hand, da habe ich 911 angerufen. Leute, ich will keinen Ärger, ich will keinen Streit, ich will nur den Strand genießen."
Neben den Polizeiaufnahmen liegt auch Videomaterial vor, das Brian selbst während der Konfrontation aufgenommen hat. Darauf ist zu sehen, wie der Sänger auf den am Strand sitzenden Mann zugeht und ihn filmt. Der Mann wirkt überrascht und schubst das Telefon offenbar aus seinem Gesicht, bevor er sich entschuldigt. "Sorry, aber du kannst mir das nicht ins Gesicht halten, Bruder", sagt der Strandbesucher und fordert Brian auf, aus seinem Gesicht zu verschwinden. Der Mann fügt hinzu: "Du hast Glück, dass ich dich nicht ausgeknockt habe." Die Staatsanwaltschaft von Walton County entschied letztlich, keine Anklage gegen den Mann zu erheben, da laut stellvertretendem Chefstaatsanwalt Josh Mitchell keine kriminelle Absicht erkennbar gewesen sei.
Brians Anwalt wies gegenüber Fox News Digital frühe Berichte zurück, wonach der Sänger während des Streits eine homophobe Beleidigung verwendet haben soll. "Die Behauptung, dass Herr Littrell eine homophobe Beleidigung benutzt hat, ist falsch", erklärte Peter Ticktin. Das vollständige Video zeige eindeutig, dass keine solche Ausdrucksweise verwendet worden sei. In einem Interview mit Fox News Digital offenbarte Brian zudem, dass er und seine Familie seit dem Kauf ihres Traumhauses in Florida mit einem anhaltenden Muster von Hausfriedensbruch und Belästigungen konfrontiert seien. "Es wird irgendwann herauskommen, aber all die Bilder und Dokumente, die wir von Social Media haben, und die Drohungen, die körperlichen Drohungen gegen meine Familie... sie haben davon gesprochen, unser Haus niederzubrennen", berichtete der "I Want It That Way"-Interpret. Man habe auch über Waffen und Pfefferspray gesprochen und gedroht, ihm die Zähne auszuschlagen.






