Star-Allüren? Beyoncé pfiff aufs Vorsprechen
Beyoncé ist unbestritten eine der größten Sängerinnen unserer Zeit. Gemeinsam mit ihrem Mann Jay-Z (43) zählt sie sogar zu den mächtigsten Paaren der Welt. Ob ihr das zu Kopf gestiegen ist?
Die Casting-Direktorin des Disney-Filmes "Küss den Frosch", der 2009 in den Kinos lief, veröffentlichte gerade ihre Biografie "Geständnisse einer Casting-Direktorin" und darin packt sie auch über Mrs. Carter aus, die sich geweigert hat, für die Rolle der ersten farbigen Disney-Prinzessin vorzusprechen. "Beyoncé hat erwartet, dass wir ihr die Rolle anbieten, aber sie wollte nicht dafür vorsprechen, also bekam sie auch kein Angebot", berichtet Jen Rudin laut der New York Times.
Andere Stars wären da weitaus engagierter gewesen: Alicia Keys (32) hätte ganze drei Mal für die Rolle der Tiana vorgesungen und auch Topmodel Tyra Banks (39) sowie Schauspielerin Jennifer Hudson (32) wollten unbedingt bei dem Projekt mitmachen. Letztendlich hat sogar eine alte Bekannte von Beyoncé die Rolle ergattert. Anika Noni Rose (41) spielte im Musik-Film "Dreamgirls" an der Seite der Diva.
Was sagt ihr zu Beyoncés Verhalten: Kann sie sich diese Allüren als Superstar erlauben oder sollte sie lieber wieder auf den Boden kommen?