Schutzanordnung: Justin Baldoni wirft Blake Heuchelei vor
Der Rechtsstreit zwischen Blake Lively (37) und Justin Baldoni (41) scheint kein Ende zu finden. Die Schauspielerin forderte kürzlich eine Verschärfung der schon vorliegenden Schutzanordnung – auf die ihr It Ends With Us-Co-Star nun mit einem Schreiben an das Gericht antwortet. In den Dokumenten, die Fox Digital News vorliegen, kritisiert Justin, dass das Verhalten seiner Filmkollegin heuchlerisch sei. "In Anbetracht dessen, wie aktiv die Lively-Parteien die Ansprüche von Frau Lively in den Medien veröffentlicht und verhandelt haben, sind wir überrascht zu erfahren, wie vehement sie die Öffentlichkeit daran hindern will, auf Material und relevante Beweise zuzugreifen", heißt es darin.
Justins Anwälte argumentieren, dass die Gossip Girl-Bekanntheit "die angeblichen Details der sogenannten 'Belästigung' [...] in ihrer geänderten Klage, die 138 Seiten und fast 500 Absätze umfasst, bereits veröffentlicht" hat. Dabei handle es sich um einen Versuch seitens Blake, die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Die sieht das anders: In einem kürzlich veröffentlichten Statement bezeichnete die 37-Jährige ihre rechtlichen Schritte als notwendig, um auf Missstände aufmerksam zu machen und andere Betroffene zu schützen. Gleichzeitig berichtete sie von gewalttätigen, obszönen und bedrohlichen Nachrichten, die sie und ihr Umfeld erhalten hätten, weshalb sie laut People zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen beantragte.
Das rechtliche Drama der zwei "It Ends With Us"-Stars zieht sich mittlerweile mehrere Monate. Nachdem bereits im Vorfeld Gerüchte die Runde gemacht hatten, es sei während der Dreharbeiten des Kinostreifens zu Unstimmigkeiten zwischen Justin und Blake gekommen, reichte Letztere im vergangenen Dezember eine Klage gegen den Jane the Virgin-Schauspieler ein. Sie warf ihm sexuelle Belästigung und eine Rufmordkampagne vor. Seitdem liefern sich die beiden einen regelrechten Schlagabtausch über ihre Rechtsvertreter – und scheinen sich vorerst nicht einigen zu können.