Joe Rogan steht im Blake-Drama auf Justin Baldonis Seite
Joe Rogan (57) hat sich in der juristischen Auseinandersetzung zwischen Blake Lively (37), Ryan Reynolds (48) und Justin Baldoni (41) klar positioniert: In einer aktuellen Folge seines Podcasts "The Joe Rogan Experience" sprach der Moderator und Komiker über den Streit um die Verfilmung des Romans It Ends With Us, bei dem Justin als Regisseur tätig war. Joe bezeichnete die Klagen von Blake und ihrem Ehemann als einen schwerwiegenden Fehler und erklärte: "Sie haben es vermasselt." Er warf den beiden vor, versucht zu haben, das Projekt an sich zu reißen, obwohl die Rechte bei Justin und seiner Produktionsfirma lagen. Auch Joes Podcast-Gast Brendan Schaub teilte diese Sichtweise und bezeichnete Justins juristisches Vorgehen als notwendig, um seinen Ruf zu retten.
Auslöser der Auseinandersetzung zwischen Justin und Blake waren Vorwürfe der Schauspielerin, Justin habe sie am Set sexuell belästigt. Justin reagierte mit einer Gegenklage in Höhe von 369 Millionen Euro, in der er nicht nur Blake, sondern auch Ryan und dessen PR-Team beschuldigt, eine Schmutzkampagne gegen ihn orchestriert zu haben, um die Kontrolle über das Filmprojekt zu übernehmen. Justin wehrt sich gegen die vorgebrachten Anschuldigungen, indem er als Beweise unter anderem Textnachrichten präsentiert, aus denen seine Unschuld hervorgehen soll. Joe bewunderte in seinem Podcast nun offen Justins Mut, sich gegen ein so mächtiges Hollywood-Paar zu stellen. "Viele hätten Angst vor A-Hollywoodstars wie ihnen, aber er hat Beweise vorgelegt", so Joe. Neben Blake und Ryan hat Justin auch mehrere Medien – darunter die New York Times – verklagt, weil sie angeblich eine "falsche Narrative" über ihn verbreitet hätten. Der Streit hat mittlerweile Ausmaße einer regelrechten Schlammschlacht erreicht – mit gegenseitigen Vorwürfen, Klagen und einer angespannten Hollywood-Öffentlichkeit.
Justin, der vor allem durch seine Rolle in der Serie Jane the Virgin bekannt wurde, arbeitete in den vergangenen Jahren intensiv an seiner Karriere als Regisseur und Produzent, während Blake und Ryan bereits seit 2012 als eines der schillerndsten Power-Paare Hollywoods gelten. Sowohl Justin als auch Blake und Ryan haben inzwischen weitere Klagen eingereicht, was darauf hindeutet, dass der Streit sich über Jahre hinziehen könnte.