

Zuständiger Arzt äußert sich zum Tod von Brett Gardners Sohn
Brett Gardner, ehemaliger Spieler der New York Yankees, und seine Familie durchleben derzeit eine unfassbare Tragödie. Sein 14-jähriger Sohn Miller Gardner verstarb am 21. März während eines Familienurlaubs in Costa Rica. Der Jugendliche war mit seinen Eltern in einem Resort untergebracht, als die medizinischen Notdienste zu ihm gerufen wurden. Dr. Kevin Gannon, ein lokaler Arzt, erklärte jetzt, dass Miller bei Eintreffen der Ersthelfer bereits "klinisch tot" gewesen sei. "Wir haben eine Herzdruckmassage durchgeführt, aber wir konnten nichts mehr für ihn tun", so der Mediziner laut People. Rund 30 Minuten hätten die Rettungskräfte versucht, ihn wiederzubeleben – jedoch ohne Erfolg.
Die genaue Ursache für Millers plötzlichen Tod ist weiterhin unklar, doch einige Details sind mittlerweile bekannt. Laut Dr. Gannon hatten sowohl Miller als auch seine Familie vor dem Vorfall mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen. Das Resort erklärte jedoch laut People, dass die Familie am Tag vor dem Tod kein Mittag- oder Abendessen in deren Restaurants zu sich genommen habe. Außerdem habe das Hotel nur wenige Tage zuvor eine Gesundheitsinspektion mit herausragenden 98,5 von 100 Punkten bestanden. Nachdem zunächst gemutmaßt worden war, dass der Junge durch Ersticken verstorben sein könnte, gab Costa Ricas Justizbehörde inzwischen bekannt, dass dies als Todesursache ausgeschlossen wird. Die weiteren Untersuchungen dauern an.
Der Verlust von Miller hat nicht nur seine Familie, sondern auch seinen großen Freundeskreis schwer erschüttert. Der Teenager, der wie sein Vater Brett eine große Leidenschaft für Sport hatte, liebte Baseball, Football und viele Outdoor-Aktivitäten. Seine Familie beschrieb ihn in einem Statement als "geliebten Sohn und Bruder" und betonte, wie schwer dieser Verlust für sie sei. Besonders sein "ansteckendes Lachen" werde allen in Erinnerung bleiben. Die Familie erklärte öffentlich, derzeit selbst mehr Fragen als Antworten zu den Ereignissen zu haben, während sie versuchen, mit dem unerwarteten Verlust fertigzuwerden.