Trotz der Kritik bleibt Millie Bobby Brown Netflix treu
Millie Bobby Brown (21) verbindet eine besondere Beziehung mit Netflix, dem Streamingdienst, der ihren Aufstieg in Hollywood maßgeblich begleitete. Seit ihrem Durchbruch 2016 als Elf in der Serie Stranger Things hat sie mit dem Unternehmen zahlreiche Projekte umgesetzt, zuletzt den Sci-Fi-Film "The Electric State" mit Chris Pratt (45). Obwohl der Streifen gemischte Kritiken erhielt, bleibt er ein Erfolg auf der Plattform. Nun äußert sich die Schauspielerin zu ihrer Zukunft nach dem geplanten Ende von "Stranger Things" im Jahr 2025. "Warum sollte ich woanders hingehen, wenn mein Herz immer zu Netflix gehört?", sagt sie im Interview mit IGN und betont die enge Bindung zum Streaming-Anbieter, der sie während ihrer Karriere umfassend unterstützt habe.
Millie, die neuerdings einen Bob trägt, sprach auch über die Bedeutung der Unterstützung, die sie als Kinderschauspielerin von Netflix erhalten habe. Der Streamingdienst habe ihr während ihrer Jugend "Schutz und Sicherheit" geboten und sie in einer "unglaublichen Weise behütet". Diese Fürsorge sei nicht selbstverständlich, da viele junge Schauspieler oft starkem Druck und schwierigen Bedingungen ausgesetzt seien. Ihre Dankbarkeit gehe dabei über ihre persönliche Erfahrung hinaus. Sie wünscht sich, dass alle Kinderschauspieler eine ähnliche Unterstützung erfahren würden wie sie und ihre Co-Stars von "Stranger Things". Diese Aussagen zeigen, wie stark die Bindung der Schauspielerin zu dem Unternehmen ist.
Millies Worte sind ein bemerkenswerter Kontrast zu den Erfahrungen anderer ehemaliger Kinderstars, die häufig von problematischen Bedingungen am Set oder großem Druck durch ihren frühen Ruhm berichten. Fälle wie Drew Barrymore (50), die nach ihrem Karrierestart in jungen Jahren frühzeitig mit den Schattenseiten des Ruhms kämpfen musste, zeigen, wie wichtig ein stabiles Umfeld ist. Für Millie scheint Netflix diese Basis geboten zu haben. Seit ihrer Entdeckung in "Stranger Things" hat sie sich nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Produzentin etabliert. Dieser Erfolg geht Hand in Hand mit einem ungewöhnlich positiven Start in Hollywood und einer Plattform, auf der sie weiterhin ihre kreativen Visionen verfolgen möchte.