Prinz William geht weiteren Schritt in die Unabhängigkeit

Prinz William geht weiteren Schritt in die Unabhängigkeit

- Sandra Janke
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Prinz William (42) hat eine richtungsweisende Entscheidung getroffen, die einmal mehr seinen eigenständigen Führungsstil unterstreicht. Wie Daily Mail berichtet, hat sich der Thronfolger dazu entschieden, nicht länger mit den Anwälten seines Vaters König Charles (76) zusammenzuarbeiten. Stattdessen soll sich William der Kanzlei "Mishcon de Reya" anvertraut haben, die bereits seine Mutter Prinzessin Diana (✝36) während ihrer Scheidung von Charles vertreten hat.

Williams Entscheidung werde laut einer Quelle als klarer Schritt in Richtung Unabhängigkeit interpretiert. So soll William betont haben, dass er "seinen eigenen Weg gehen" wolle und bereit sei, sich von den bisherigen Strukturen seines Vaters abzugrenzen. Die Kanzlei "Harbottle & Lewis", die das britische Königshaus seit Jahrzehnten rechtlich berät, zeigte sich Berichten zufolge enttäuscht über den Verlust ihres Mandanten. Die neue Partnerschaft mit "Mishcon de Reya", die Dianas Familie nach ihrem Tod beim Diana Memorial Fund unterstützte, spiegelt Williams Wunsch wider, alte Traditionen zu hinterfragen.

Mit seinem Schritt greift William nicht nur auf ein bewährtes Team zurück, sondern knüpft auch an das Vermächtnis seiner Mutter an, was sicherlich ein besonderer Grund für die Entscheidung gewesen sein dürfte. William, der mit seiner Frau Catherine (43) längst als Reformator des Königshauses gilt, macht mit seiner aktuellen Entscheidung vor allem deutlich: Er möchte nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten, sondern als eigenständiger Monarch wahrgenommen werden.

Prinzessin Diana im April 1983
Getty Images
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Prinz William und Prinzessin Kate in Wales, März 2025
Getty Images
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