Skandal-Konsequenzen: Marius Borg Høiby blitzt auf Party ab
In den vergangenen Monaten wurde Marius Borg Høiby (28) Schweres vorgeworfen. Nun bekommt der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (51) auch bei seiner Lieblingsbeschäftigung die Konsequenzen zu spüren: Laut Se og Hør stürzte er sich in den vergangenen Tagen ins norwegische Nachtleben. Doch Marius soll dabei in Oslo nicht in eines seiner Stamm-Restaurants gekommen sein – im Rahmen einer James Bond-Mottoparty wurde ihm angeblich der Einlass verweigert. Marius dürfe den Laden in Zukunft angeblich nicht mehr betreten.
In Norwegen wird die Luft für Marius aufgrund der heftigen Anschuldigungen gegen ihn offenbar zunehmend dünner. Deshalb flüchtete er in Richtung Dänemark. In Kopenhagen wurde der 28-Jährige Anfang der Woche gesichtet – mit neuer dunkler Frisur. Sein Versuch, undercover zu bleiben, scheiterte aber kläglich und schnell zierte er das Cover von Se og Hør. In der dänischen Metropole soll er in einem Luxushotel eingecheckt haben. Ob er hier mehr Glück im Nachtleben hat, ging aus dem Bericht des norwegischen Magazins nicht hervor.
Derzeit wartet Marius noch auf eine offizielle Anklage. Im August des vergangenen Jahres war der Sohn von Mette-Marit wegen mehrfachen Missbrauchs festgenommen worden. Anschließend entschuldigte er sich und versprach, eine Therapie zwecks seiner Drogen- und Alkoholprobleme zu machen. Derweil sollen seine Mutter und sein Stiefvater Kronprinz Haakon (51) von seinen Problemen gewusst haben.