So steht Maurice zu seinen "Make Love, Fake Love"-Aussagen

So steht Maurice zu seinen "Make Love, Fake Love"-Aussagen

- Anja-Stine Andresen
Lesezeit: 2 min

Beim großen Wiedersehen von Make Love, Fake Love reflektiert Gewinner Maurice Spada über sein Verhalten in der Show – und vor allem über ein paar umstrittene Aussagen, die er von sich gab. "Eigentlich alles, was so Sachen betrifft – ich war in meiner Boys-Gruppe und ich musste meine Rolle natürlich beibehalten – so etwas sagt man nicht", behauptet er rückwirkend und ergänzt: "Das war der ausschlaggebende Punkt, warum jeder dachte, ich wäre Single. Wegen solcher Aussagen."

Nach dem Finale der Show musste Maurice viel Kritik einstecken und rechtfertigte sich daraufhin auch auf Instagram mit den eindeutigen Worten: "Ich glaube, ich bin der Einzige da drin, der verstanden hat, wie das Game funktioniert und werde aber jetzt dafür gehasst, dass ich das Spiel gespielt habe." Einigen Zuschauern war nicht nur sein Verhalten ein Dorn im Auge, sondern auch die Tatsache, dass er als vergebener Kandidat Karina Wagner (29) ziemlich nah kam.

Wie nah, dazu gibt es zwei verschiedene Geschichten der beiden. Während die 29-Jährige beim Wiedersehen behauptet, dass beide intim wurden, verneint Maurice die Worte der Medienpersönlichkeit: "Ich weiß, was passiert ist. Wenn ich nicht die Handbremse gezogen hätte, wäre es zum Sex gekommen." Trotz seiner Worte bleibt Karina jedoch dabei: Maurice habe seine Partnerin Smilla mit ihr betrogen.

"Make Love, Fake Love" läuft seit dem 2. Januar immer donnerstags auf RTL+.

Karina und Maurice, "Make Love, Fake Love"-Teilnehmer
RTL
Karina und Maurice, "Make Love, Fake Love"-Teilnehmer
Maurice Spada und Smilla im März 2025
Instagram / smillaeckrl
Maurice Spada und Smilla im März 2025
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