Fast so unbeliebt wie Bushido: In Büros herrscht Helene-Hass
Wenn der Stress auf der Arbeit mal wieder überhandnimmt, dann darf Musik nicht fehlen. Eine Umfrage versuchte nun herauszufinden, welche Interpreten in deutschen Büros im Hintergrund dudeln dürfen und welche gar nicht gehen, wenn man die Stunden bis zum Feierabend zählt. Dabei wurde klar, dass sich bei der Hit-Maschine Helene Fischer die Geister scheiden: Entweder lieben Schreibtischtäter ihre Songs oder ertragen sie überhaupt nicht!
"Musik am Arbeitsplatz" heißt die Studie, die vom Musik-Streaming-Dienst Spotify und dem Karrierenetzwerk LinkedIn in Auftrag gegeben wurde. Danach gaben 26,1 Prozent der insgesamt 1.042 Befragten an, dass sie die Gattin von Florian Silbereisen (36) auf Arbeit nicht hören können. Der einzige Künstler, der sogar noch arbeitsuntauglichere Hintergrundmusik macht, ist Rüpel-Rapper Bushido (39) mit knapp 44 Prozent. Ein besonders trauriger Titel für den "Sonnenbank Flavour"-Interpreten, denn Helene (33) kann wenigstens auch auf eine breite Büro-Fanbase zurückgreifen: Immerhin Platz sechs belegte sie in der Rangliste auf die Frage "Welche Interpreten hören die Deutschen im Büro am liebsten?" – hier konnte sie 17 Prozent der Stimmen für sich verbuchen.
Besonders motiviert malocht die deutsche Bevölkerung übrigens zu englischen Klängen: Rotschopf Ed Sheeran (26) rangiert hier auf Platz eins mit 41 Prozent Zustimmung, dicht gefolgt von der basslastigen Musik von Rihanna (34 Prozent) und Herzschmerz-Goldkehlchen Adele (32 Prozent).